Corona, Förderung, Franchise, Krise, Pandemie: Die Krise als Chance nutzen: 5 Gründe dafür, gerade jetzt ein Franchise-Unternehmen zu gründen

Die Krise als Chance nutzen

5 Gründe dafür, gerade jetzt ein Franchise-Unternehmen zu gründen

 

Die Corona-Pandemie hat gravierende Auswirkungen auf die wirtschaftliche Tätigkeit weltweit gehabt. Und auch in Deutschland haben die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus Spuren hinterlassen – besonders im Konsum- und Dienstleistungssektor sind viele Unternehmen nach monatelangen Schließungen von der Insolvenz bedroht. Hinzu kommt eine spürbare Unsicherheit: So wurden im 1. Halbjahr 2020 laut Statistischem Bundesamt 9,4 Prozent weniger Betriebe gegründet als im Vorjahreszeitraum. Bei den neu gegründeten Kleinunternehmen waren es sogar 21,1 Prozent weniger.

Erfolgreiche Unternehmer*innen wissen jedoch: Krisen sind immer auch Chancen! Und besonders Franchising ist eine der sichersten Varianten, sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten selbstständig zu machen und neu durchzustarten. Wir haben im Folgenden fünf Gründe zusammengetragen, weshalb Sie auch in Krisenzeiten erfolgreich ein Franchise-Unternehmen gründen können.

 

  1. Licht am Ende des Tunnels

Die Bundesbank zeigt sich in ihrem jüngsten Bericht optimistisch: Sie sieht die deutsche Wirtschaft am Anfang eines starken Aufschwungs. Das Wirtschaftswachstum werde demnach in diesem Jahr 3,7 Prozent und im kommenden Jahr 5,2 Prozent betragen. Und auch der ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni auf 101,8 Punkte – ein unübersehbares Zeichen, dass die deutschen Unternehmen wieder mit Zuversicht in die Zukunft schauen.

Eine Stimmung, die im Franchising noch deutlicher vorherrscht. Der Franchise Klima Index (FKI), den der Deutsche Franchiseverband halbjährlich erhebt und der die Stimmungslage innerhalb der Mitgliedssysteme abbildet, zeigt für das erste Halbjahr 2021 einen Anstieg auf 145 Prozent und liegt damit wieder auf dem Niveau der Vor-Corona-Zeit. Unter den Franchise-Gebern und Franchise-Nehmern gaben zudem 64 Prozent eine „gute“ oder „sehr gute“ Stimmung an. Nicht umsonst ist der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Franchiseverbands Torben Leif Brodersen überzeugt, dass das Franchisemodell den von der Pandemie auferlegten Stresstest erfolgreich bewältigt habe. Gute Vorzeichen also, dass der jahrelange Boom der deutschen Franchise-Wirtschaft sich fortsetzt.

 

  1. Branchenübergreifende Chancen bei Wahrung der Eigenständigkeit

Franchising gilt als extrem einsteigerfreundlich. Kein Wunder: Während der Franchise-G eber sein erprobtes Geschäftsmodell gegen eine Gebühr zur Verfügung stellt, kann der Franchise-Nehmer von der Popularität der Marke, einem bewährten Konzept und weiteren Zusatzleistungen unter Beibehaltung seiner Selbstständigkeit profitieren. Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten, bei der Markenpräsenz, Wettbewerbsfähigkeit und Eigenständigkeit gleichermaßen gewahrt bleiben. So ist das Modell attraktiv für Franchise-Geber, die nach der Pandemie neue Märkte erschließen wollen und dabei auf bereits vorhandene Ressourcen, Infrastruktur und Know-how zurückgreifen können. Aber auch Franchise-Nehmer wissen um die Attraktivität, in ein bereits etabliertes und populäres System einzusteigen, und dennoch der eigene Chef zu bleiben. Gerade für jene, die in der Corona-Krise den Beschluss gefasst haben, ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen, eine Option.

Hinzu kommt: Franchise-Modelle werden in vielen Branchen praktiziert – seien es Einzelhandel, Gastronomie, Immobilien, Sport und Wellness oder im Gesundheitsbereich – Tendenz steigend. So ist für alle beruflichen Interessen etwas dabei.

 

  1. Stabilität und Krisenfestigkeit

Die Corona-Pandemie hat Branchen erschüttert, denen im Vorfeld „Krisenfestigkeit“ attestiert wurde. Franchise-Unternehmen haben aber auch diesmal ihre vergleichbare Stabilität in Ausnahmesituationen unter Beweis stellen können. Dies liegt an ihrer Zugehörigkeit zu einem erfahrenen und etablierten Netzwerk. Franchise-Systeme können auf ein erprobtes Geschäftsmodell, eine gute Marktposition und Bekanntheit ihrer Marke zurückgreifen, die in unsicheren Zeiten Sicherheit gegenüber der Konkurrenz gibt.

Und auch bei Neugründungen besitzt das Franchise-Konzept unübersehbare Vorteile: So haben es Gründer in Krisenzeiten eher schwer, an frisches Kapital von Banken oder Investoren zu kommen. Franchise-Systeme punkten hier durch die Bekanntheit der Marke und mehr Transparenz durch die Vergleichbarkeit des eigenen Geschäftsmodells mit anderen Franchise-Partnern der Marke. Darüber hinaus ist ein Franchise-Netzwerk besser in der Lage, plötzliche Marktveränderungen aufzufangen.

 

  1. Gründungsförderung vom Staat – auch für Franchise-Gründer

Obwohl Franchise-Betriebe aufgrund der Vorteile des Geschäftsmodells günstigere Startvoraussetzungen als eigenständige Unternehmen besitzen, können sie Förderkredite ebenso in Anspruch nehmen wie eigenständige Existenzgründer. Als freie, unabhängige und eigenverantwortliche Unternehmer haben sie das gleiche Anrecht auf staatliche Starthilfe. Zu den am häufigsten genutzten Leistungen zählen der KfW-Unternehmerkredit oder das ERP-Kapital für Gründung. Einen Überblick über alle Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union gibt es bei der Förderdatenbank des Bundes.

 

  1. Nicht allein: ETL Franchise als starker Partner für die Franchise-Gründung

In Krisenzeiten zu gründen erfordert Mut, Ideen und das umfassende Wissen um die eigenen Möglichkeiten. Als spezialisierte Steuerberatung im Franchise-Bereich bietet ETL Franchise das Rundum-Paket rund um Steuern, Recht und Unternehmensführung. Als starker Partner für Franchise-Geber und Franchise-Nehmer leistet ETL Franchise Unterstützung vom Businessplan über Finanzierung und Fördermittelbeschaffung bis hin zur betriebswirtschaftlichen Auswertung. Darüber hinaus haben im Juni ETL ADVISION und der Deutsche Franchiseverband eine strategische Allianz geschmiedet mit dem Ziel, die Vorteile des professionellen Franchisings für das Gesundheitswesen zu verdeutlichen.

Weitere Informationen zum Thema Franchise und Gründen gibt es in der aktuellen Sonderbeilage von „Steuern Spezial“, die dem Fachmagazin „Franchise Connect“ beigelegt ist.

 

(Stand: 28.07.2021)

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